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Das Recht zu Schweigen

… ist mal wieder Thema in den juristischen Blogs (hier und hier). Und das zu Recht. Es kann gar nicht oft genug betont werden, dass Aussagen ohne anwaltlichen Beistand ein ernomes Risiko darstellen.

Gerade bei (angeblichen) Betrugsdelikten einschließlich Computerbetrug (§ 263a StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kapitalanlagebetrug (§ 265) kann ein falscher Zungenschlag bei Aussagen zu nicht wieder gut zu machenden Schäden (Verurteilung) führen. Oder anders formuliert: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten. Das trifft auf die meisten Menschen bei den meisten Straftatbeständen zu.

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