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Strafbarkeit der Mindestlohnunterschreitung – Die Entscheidung des OLG Naumburg

Gibt es Depots für Minderjährige auch kostenlos?

Wer langfristig investieren will, der sollte sein Geld in Aktien oder auch in Fonds anlegen. So auch, wenn es darum geht, für den Nachwuchs finanziell vorzusorgen. Nicht nur, dass es einige Broker gibt, die ein kostenloses Minderjährigen Depot zur Verfügung stellen, winken auch steuerliche Vorteile. Eröffnen die Eltern das Depot nämlich auf den Namen des Kindes, so kann der jährliche Steuerpauschbetrag in der Höhe von 801 Euro geltend gemacht werden.

Auch auf den Leistungsumfang achten

Wer sich für ein sogenanntes Kinderdepot interessiert, der sollte im Vorfeld die unterschiedlichen Angebote miteinander vergleichen. Denn einerseits bietet nicht jeder Broker diese Möglichkeit an, andererseits gibt es auch gravierende Unterschiede bei den Gebühren wie auch Leistungen. Viele Broker sperren nämlich den Handel risikoreicher Produkte - das heißt, mitunter werden von Seiten des Anbieters etwa keine Optionsscheine zur Verfügung gestellt. Es gibt auch Broker, die den Handel an den Auslandsbörsen sperren, sodass nur an den deutschen Börsenplätzen eingekauft werden kann. Für Unmut sorgt auch immer wieder der Umstand, wenn ETFs - die als durchaus sicher gelten - nicht gekauft werden können. Wer also sein Geld nicht nur in deutsche Standardwerte stecken will, der sollte daher im Rahmen des Brokervergleichs darauf achten, ob es von Seiten des Anbieters irgendwelche Einschränkungen gibt.

Einige Broker verzichten auf eine Depotführungsgebühr

Aus rein technischer Sicht gibt es zwischen einem Depot für Minderjährige und einem Depot für Erwachsene keine Unterschiede. Die Abwicklung wie auch die Handelssoftware sind in beiden Fällen identisch. Einen gravierenden Unterschied, der jedoch keinesfalls außer Acht gelassen werden darf, kann es bei den Gebühren geben. Wer für seinen Nachwuchs ein Depot eröffnet, der sollte unbedingt darauf achten, dass die Gebühren so niedrig wie nur möglich sind - im Idealfall werden für das Kinderdepot gar keine Gebühren verlangt.

Erfahrungs- wie Testberichte berücksichtigen

Wer auf der Suche nach einem Broker ist, der sollte zuerst einmal überprüfen, ob es überhaupt möglich ist, ein Depot für den Nachwuchs zu eröffnen. In weiterer Folge geht es um die Leistungen wie auch um die Gebühren. Mitunter sollten zum Brokervergleich auch Erfahrungsberichte von Kunden wie auch Tests von unabhängigen Plattformen herangezogen werden, sodass man die Gewissheit hat, sich für einen guten Broker entschieden zu haben.